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<pre>Taugten bereits die früheren Heimspiele gegen Union Berlin nie zu einem Spektakel, nimmt dieses Mal nun sogar die beste Abwehr der Liga die möglicherweise etwas müden Eisernen in Empfang.  <p> So könnten die sowieso bereits hohen Quoten noch weiter „gepusht“ werden und erreichen bei vielen Wettanbietern beachtliche 2,60 oder gar mehr.  <p>  Den zweiten Teil meiner Risiko-Wette habe ich mit einem der gängigsten Resultat-Tipps bestückt. <p> Dadurch kommt dem Heimspiel gegen Gladbach auch eine große Bedeutung zu. Eine Heimniederlage gegen die „Fohlen“ und Schalke müsste wieder richtig um die Teilnahme an der „Königsklasse“ zittern. <p>  Ansonsten hielt sich der „Effzeh“ in der Transferzeit bisher zurück. Verteidiger Neven Subotic kehrte zu Borussia Dortmund zurück, dafür wurden für die Abwehr Jannes Horn vom VfL Wolfsburg, Joao Queiros von Sporting Braga und auch der spanische U21-Nationalspieler Jorge MerÃ© von Sporting Gijon verpflichtet.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 24.09.2018, 10:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Damit haben es die Hamburger weiterhin selbst in der Hand — von einem Bundesliga-Verbleib über die Relegation bis zum direkten Abstieg in die zweite Bundesliga.  <p>  Die „Königsblauen“ machten in der BayArena vieles richtig. Sie präsentierten sich gut organisiert, sicher und aggressiv in den Zweikämpfen — und sie schossen sehr schnell durch Guido Burgstaller den Führungstreffer. <p> Dem seit immerhin schon acht Partien verantwortlichen Tayfun Korkut schien bislang lediglich an einer Stabilisierung der Defensive gelegen zu sein: Ein Vorhaben, dem — wie das 1:2 in Freiburg offenbarte — allerdings noch immer nicht der abschließende Erfolg beschieden war. <p>  für den überaus schmeichelhaften Erfolg im Breisgau bekam die Eintracht dann jedoch gegen Bremen und Dortmund die Quittung präsentiert, bevor auch dem Heimspiel gegen RB Leipzig ein nur wenig hilfreiches 1:1 entsprang.  </pre> 


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<pre> RB Leipzig steckt in der Krise. Nach zwei Bundesliga-Spieltagen sind die „Roten Bullen“ noch immer sieglos und haben erst einen Punkt — und das, obwohl mit Fortuna Düsseldorf zuletzt „nur“ ein Aufsteiger zu Gast war.  <p> Allerdings steht zu befürchten, dass sich das Endspiel im Berliner Olympiastadion keinen Ehrenplatz in der Vereinschronik verdienen wird: Nach den Eindrücken der vergangenen Monate steuert die Eintracht gegen den BVB vielmehr auf ein unvermeidliches Debakel zu.  <p>  Sieht man sich den Direktvergleich an, dann fällt auf, dass Mainz vor allem zuhause gegen den Rekordmeister schlecht ausschaut. Lediglich zwei Siege und ein Remis konnten die Rheinhessen in elf Heimspielen holen. Interessanterweise weist die Auswärtsbilanz sogar eine größere Anzahl an Punkten auf (2 Siege, 2 Unentschieden, Anm.). <p>  „Ich war trotzdem mit seiner Leistung einverstanden. Er hat immer seine Chancen und die werden in Zukunft auch wieder reingehen“, stärkte Leverkusen-Coach Heiko Herrlich seinem Stürmer den Rücken. <p>  „Dortmund war wahrscheinlich die ein, zwei Tore besser. Wir haben es leider nicht geschafft, gefährlich zu werden. Insgesamt gehe ich aber mit keinem schlechten Gefühl nach Hause“, war Freiburg-Kapitän Nils Petersen nach dem Spiel überraschend positiv gestimmt.  </pre>


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<pre> Während angesichts der gegen Wolfsburg und Augsburg erlittenen Rückschläge in der Commerzbank-Arena noch überhaupt nichts gehen wollte, hatte den Adlerträgern das Reisen zuletzt erstaunlich großen Spaß gemacht.  <p> „Wir wollten uns mit einem Sieg vom Heimpublikum verabschieden, von daher ist die Niederlage schon ein wenig traurig“, erklärte Jerome Gondorf nach dem 0:2 gegen Hertha.   <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die auch in der Breite des Kaders vorhandene Qualität hatte in Dortmund schließlich die fast unbemerkt gebliebene Abwesenheit etlicher Leistungsträger bestätigt: Der Coup beim Tabellenführer wurde ohne die „Gerüststangen“ Werner, Orban, Demme und Forsberg über die Bühne gebracht.  <p> Nächste schwierige Aufgabe für die Nullfünfer! Nachdem der FSV Mainz gegen den Tabellenzweiten in Leverkusen ran musste, wartet am Samstag (15:30 Uhr) eine noch diffizilere Aufgabe. Die Rheinhessen empfangen am 2Spieltag der Bundesliga den souveränen Spitzenreiter FC Bayern München.  </pre>


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<pre> Wie die seither kassierten 0:2-Schlappen gegen die Hertha und Frankfurt zeigten, hat die Hintermannschaft an Stabilität eingebüßt, ohne dass davon der Angriff profitieren würde. Die vom neuen Trainer gewünschte offensivere Ausrichtung erweist sich bislang als graue Theorie.  <p> In zunehmendem Maße macht sich die „ungewohnte Zahmheit“ der Wölfe auch an der Punkteausbeute bemerkbar. Nur fünf Zähler holte der VfL in den jüngsten vier Ligapartien — zu wenig, um auf Dauer mit den Topteams der Liga mitzuhalten.  <p>  Der entzerrte Spielplan hat unter anderem zur Folge, dass in der laufenden Kalenderwoche lediglich das Gastspiel in Freiburg etwas Abwechslung verspricht — weshalb es der Sport-Club aller Voraussicht nach mit einem ungewohnt gut vorbereiteten FC Bayern zu tun bekommt. <p>  Auch deshalb greift der Coach auf ein Notensystem zurück, das den Spielern Orientierung geben soll, woran sie noch arbeiten müssen. Andererseits sollt damit natürlich auch der Konkurrenzkampf geschürt werden.  <p> Dank der überlegen gestalteten ersten 45 Minuten fiel das Fazit von Dieter Hecking aber dennoch versöhnlich aus. Wird der anfängliche Derby-Sieg gegen Köln hinzugerechnet, haben die Gladbacher immerhin schon drei ziemlich vorzeigbare Halbzeiten in der noch jungen Spielzeit absolviert.  </pre>


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